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(Hintergrundinfo zu "Manöver in Shilo")
Abhilfe versprach schließlich ein riesiges Militärareal im Süden der kanadischen Provinz Manitoba. Die "Canadian Forces Base Shilo" beherbergte bis dahin unter anderem das Zentrum der kanadischen Artillerietruppe. Anfang der siebziger Jahre begann die deutsche Bundeswehr in einem Teil der "CFB Shilo" das "German Army Training Establishment" (GATES) einzurichten. Es entstand ein Wohnlager mit Stabs- und Lagergebäuden sowie ein großer technischer Bereich mit Werkstattgebäude, Tankstelle, Waschplätzen für Rad- und Kettenfahrzeuge sowie mehrere Schießbahnen für Kampfpanzer sowie den verbundenen Einsatz von Kampf- und Schützenpanzern unter Einbeziehung der Panzergrenadiere. Zu Beginn stellte die Artillerieunterstützung noch die kanadische Armee, später übten auch deutsche Artilleristen mit ihren Panzerhaubitzen vom Typ M 109 A3 GE in Shilo. Foto: Kampfpanzer Leopard 1 beim scharfen Schuss, 1988 (Leitsch) |
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